Fastenzeit nutzen und abnehmen
Die tollen Tage sind gerade vorbei und haben sicher bei dem ein oder anderen einige Kilos auf den Hüften zuviel hinterlassen. Nun heißt es neu Ziele setzten und möglichst gesund abnehmen.
Aber die Fastenzeit wird häufig dazu verwendet die überschüssigen Pfunde möglichst schnell zu verlieren. Experten warnen allerdings vor dem „schnell abnehmen“ und dabei nichts mehr oder nur wenig essen.
Der Begriff des Fastens ist in vielen Kulturen der Erde bekannt und hat ursprünglich einen religiösen Hintergrund. Dabei wurde wenig oder gar nichts gegessen. Mit dem Abnehmen in unserem heutigen Sinne hat es aber weniger zu tun. Mehr sollten Geist, Seele und Körper durch das Fasten gereinigt und von Giftstoffen befreit werden. Im Christentum dient die Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern und bezieht sich hauptsächlich auf die 40 Tage vor den Osterfeiertagen. Der Islam kennt den Fastenmonat, besser bekannt als Ramadan. Hierbei wird am Tag nichts gegessen (Tagesfasten) und erst nach Sonnenuntergang darf Nahrung zu sich genommen werden.
Heute kennt man auch das therapeutische Fasten, das eigentlich einer Diät entspricht. Problemtisch beim Fasten ist, dass es durch die geringere Nahrungsmittelaufnahme zu Änderungen im Stoffwechselverhalten kommt und so der Körper unkontrolliert an seine Reserven geht um diese Mangel an Nahrung zu kompensieren. Gerade bei Menschen mit bestimmten Krankheitsbildern wie Bluthochdruck oder Diabetes, sollte vor einer Fastenkur in jedem Fall der Arzt befragt werden.
Ähnlich wie bei verschiedenen Crash Diäten, etwa der Kohlsuppendiät, sollte in keinem Fall über einen längeren Zeitraum nur einseitige Nahrung zu sich genommen werden.
Trotzdem hat die Fastenzeit auch etwas Gutes für denjenigen der gesund abnehmen will. Genau wie bei anderen Terminen, etwa dem Beginn des neuen Jahres, kann man sich Ziele setzen und mit der gesunden Ernährung und ausreichen Bewegung beginnen.
Aber die Fastenzeit wird häufig dazu verwendet die überschüssigen Pfunde möglichst schnell zu verlieren. Experten warnen allerdings vor dem „schnell abnehmen“ und dabei nichts mehr oder nur wenig essen.
Der Begriff des Fastens ist in vielen Kulturen der Erde bekannt und hat ursprünglich einen religiösen Hintergrund. Dabei wurde wenig oder gar nichts gegessen. Mit dem Abnehmen in unserem heutigen Sinne hat es aber weniger zu tun. Mehr sollten Geist, Seele und Körper durch das Fasten gereinigt und von Giftstoffen befreit werden. Im Christentum dient die Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern und bezieht sich hauptsächlich auf die 40 Tage vor den Osterfeiertagen. Der Islam kennt den Fastenmonat, besser bekannt als Ramadan. Hierbei wird am Tag nichts gegessen (Tagesfasten) und erst nach Sonnenuntergang darf Nahrung zu sich genommen werden.
Heute kennt man auch das therapeutische Fasten, das eigentlich einer Diät entspricht. Problemtisch beim Fasten ist, dass es durch die geringere Nahrungsmittelaufnahme zu Änderungen im Stoffwechselverhalten kommt und so der Körper unkontrolliert an seine Reserven geht um diese Mangel an Nahrung zu kompensieren. Gerade bei Menschen mit bestimmten Krankheitsbildern wie Bluthochdruck oder Diabetes, sollte vor einer Fastenkur in jedem Fall der Arzt befragt werden.
Ähnlich wie bei verschiedenen Crash Diäten, etwa der Kohlsuppendiät, sollte in keinem Fall über einen längeren Zeitraum nur einseitige Nahrung zu sich genommen werden.
Trotzdem hat die Fastenzeit auch etwas Gutes für denjenigen der gesund abnehmen will. Genau wie bei anderen Terminen, etwa dem Beginn des neuen Jahres, kann man sich Ziele setzen und mit der gesunden Ernährung und ausreichen Bewegung beginnen.
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