Archiv der Kategorie: Sportgeräte

Test Fitnessarmband oder Aktivitätstracker

Fitnessarmband Fitbit Charge HR
Fitnessarmband Fitbit Charge HR sieht stylisch am Handgelenk aus

Ob Fitnessarmband oder Aktivitätstracker, wer seine durch Sport und Bewegung verbrauchten Kalorien gerne messen möchte und noch zusätzlichen Informationen erhalten will, liegt mit den kleinen Alleskönnern sicher nicht ganz falsch. Der Praxis Vergleichstest wurde von zwei Userinnen aus unserem Forum durchgeführt. Das Fitnessarmband und en Aktivitätstracker nutzen die beiden im Alltag und während des Sport. Hier handelt es sich also wirklich um einen echten Gebrauchstest. Getestet wurde das Fitnessarmband Fitbit Charge HR und der Aktivitätstracker des gleichen Herstellers Fitbit One

Testbericht‘ des Fitnessarmband Fitbit Charge HR

Optik

Gummiband mit Uhrenschließung und extra Stöpsel damit nichts verrutscht. Display glänzt leicht schwarz und wirkt relativ Edel, leider überzeugt mich die Gesamtoptik nicht – was aber egal ist, da die Technik funktionieren soll. Bei Feierlichkeiten möchte ich das Fitnessarmband eh nicht tragen.

Schrittzähler

Der Schrittzähler ist ziemlich genau und unterscheidet sich nur MINIMAL von meinen gezählten Schritt. Hektische Armbewegungen werden teilweise als Schritt mitgezählt. Um in etwa herauszufinden wie viele Schritte man am Tag macht ist es aber vollkommen in Ordnung.

Etagenzähler

Der Etagenzähler ist absolut genau. Treppab wird nicht aufgezeichnet, Treppauf dafür umso genauer. In meinem Bürokomplex sind eine Etage 20 Stufen und genau danach scheint der Zähler auch zu agieren.

Pulsmessung

Der Ruhepuls ist überzeugend genau. Ob mein Puls unter Belastung noch 100% korrekt ist weiß ich nicht, aber in den Pausen meines Trainings hatte ich zu keiner Zeit eine unrealistische Angabe. Um grob darüber informiert zu sein in welchem Bereich man gerade trainiert ist das Fitnessarmband Charge HR wirklich hervorragend!

Schlafaufzeichnung

Die Schlafaufzeichnung erscheint mir relativ genau. Auch wenn es mich erschreckt zu sehen wie ineffizient ich schlafe (teilweise 11x wach bzw. ruhelos..) Der im Fitnessarmband integrierte Aktivitätstracker bemerkt sofort wenn mein Körper zur Ruhe kommt und zeichnet die Uhrzeit auf ab wann ich schlafe.

 Aktive Minuten

Als aktive Minuten wertet der Tracker die Zeit sobald ich ein Training beginne aufzuzeichnen und mich innerhalb der aktivierten Zeit bewege. Egal ob Spazieren gehen, Haushalt oder Sporteinheit – Post holen im Büro oder der kurze Gang zum Bäcker. All das zählt als aktive Minute wenn der Aktivitätstracker vorher aktiviert wurde.

Anrufer-ID

Hab ich noch nicht so ganz rausgefunden wie es einzuschalten geht – dachte eigentlich ich hätte es eingestellt

Dashboard

Das Dashboard (einzusehen über den Computer oder als abgespeckte Variante über die APP), also die privaten Einstellungen, Statistiken etc. pp. Sind sehr übersichtlich und anschaulich gestaltet. Man hat keine Probleme damit die Benutzeroberfläche zu bedienen. Eine Synchronisation mit FDDB sowie natürlich der FITBIT-App ist möglich und somit wird das aufgezeichnete Essen direkt ins Ernährungstagebuch übernommen.

Gimmik

Ob kleine Wettkämpfe mit den Fitbit-Freunden oder Abzeichen durch Erreichen voreingestellter Ziele – alles ist möglich J So habe ich gestern beispielsweise das Schwarzwaldabzeichen bekommen für 25 erklommene Etagen. Das ist ein ganz netter Bonus und motiviert, ist aber nicht unbedingt notwendig.

Fazit zum Fitnessarmband Fitbit Charge HR

Ich bin bisher begeistert von meinem neuen Spielzeug und ich hoffe sehr, dass ich es in Zukunft auch bleibe. Ich liebäugle schon mit der Waage – dazu gibt es auf der Fitbit-Homepage ein schönes Video

Testbericht von Lilalari

 Aktivitätstracker fitbit One
Aktivitätstracker fitbit One hier zum Größenvergleich

Testbericht Aktivitätstracker fitbit one

Optik

Der Aktivitätstracker ist ca. 5×2×1cm klein, lässt sich in einem Silicon-Clips mit Metallklammer sehr unscheinbar am Hosenbund, in der Hosentasche oder sogar am BH-Träger anbringen. Klammer hält bestens, bisher weder Verrutschen noch Abfallen registriert.

Handhabung

Über eine einzige Taste gelangt man nacheinander in fünf verschieden Modi:
Schritte – zurückgelegte Strecke – verbrauchte Kalorien – bewältigte Etagen – Uhrzeit.
Bei längerem Gedrückthalten der gleichen Taste wird die Stoppuhr gestartet, beim Wiederholen angehalten.

Schrittzähler

Der Aktivitätstracker soll körpernah getragen werden, was bei mir an der Hosentasche stets der Fall ist. So werden alle Schritte sehr genau aufgezeichnet.

Streckenerfassung

Die zurückgelegte Strecke wird ohne starke Abweichungen erfasst. Beim Nachmessen im Internet habe ich eine Mini-Abweichung von 20 m auf 8 km festgestellt, was aber an der Schrittlängenangabe meinerseits liegen kann. Man macht ja auch nicht jeden Schritt exakt gleich lang.

Kalorienangabe

Da der Aktivitätstracker keine Pulsuhr besitzt, werden die verbrauchten Kalorien anhand der selbst angegebenen, aktuellen Daten aus Körpergröße, Gewicht, Alter und Schrittlänge errechnet. Selbstverständlich wird auch das Tempo berücksichtigt, mit dem ich eine Strecke zurücklege. So bekomme ich z.B. für die gleiche Distanz von 6 km beim langsamen Spazierweg ca. 350 kcal angezeigt, beim flotteren Walking dagegen ca. 600 kcal.

Stockwerke

Über einen eingebauten Höhenmesser werden die Stockwerke gezählt, die ich nach oben steige. Abwärts werden einfach nur die gemachten Schritte aufgezeichnet.

Aktive Minuten

Starte ich die Stoppuhr, kann ich aktive Minuten als Training aufzeichnen. Ohne gestartete Stoppuhr wird jede Aktivität, die länger als zehn Minuten am Stück gemessen wird, als aktive Minuten getrackt und im Laufe des Tages aufaddiert.

Schlafaufzeichnung

Über eine Manschette, in die der Aktivitätstracker hineingesteckt und diese per Klettverschluss am Handgelenk befestigt werden kann, kann man die Schlafqualität aufzeichnen. Habe ich nur zwei Nächte lang mal aus Spaß getestet. Möchte des nächtens meine „Ruhe“ genießen und nicht von elektronischen Geräten überwacht werden.

Dashboard

Am PC oder mobil in der zughörigen und kostenlosen fitbit-app finde ich eine gute Übersicht über tägliche Aktivitäten, zugeführte Lebensmittel, Schlaf, Trinkwasserverbrauch, Körpermaße und Gewicht. Hier kann ein Tages-, Wochen- und Jahresverlauf der gesteckten Ziele eingesehen werden.
In der Regel synchronisiere ich meine Aufzeichnungen 1-2 mal täglich, sodass ich das Speichern von Daten im Tracker (laut Herstellerangaben: sieben Tage lang minutengenaue Datenerfassung und -speicherung möglich) noch nicht getestet habe. Angenehm finde ich die Synchonisation mit dem Ernährungstagebuch bei FDDB, da ich so meine zugeführten Kalorien nicht doppelt eintragen muss.
Ebenfalls am dashboard kann ich aktive Minuten händisch eingeben, die schlecht über Schritte gemessen werden können (z.B. Fahrradfahren, Pilatestraining). Anhand der gestoppten Trainingszeit lasse ich mir über http://www.fitrechner.de die verbrauchten Kalorien berechnen und trage sie bei fitbit ein. So habe ich stets eine relativ gute Übersicht über alle meine Tagesaktivitäten inclusive Kalorienverbrauch.

Spaß

Kleine „Abzeichen“ für zurückgeleckte Gesamtstrecken und bewältigte Etagen erhält man als netten Motivationsschub von fitbit.com. Außerdem können mit anderen fitbit-Nutzern kleine Wettbewerbe durchgeführt werden.

Fazit zum Test des Aktivitätstracker fitbit One

Seit vier Monaten trage ich nun täglich meinen Tracker und lasse mich motivieren, meine selbst gesteckten Ziele (die ich jederzeit verändern kann) zu erreichen – frei nach dem Motto: Jeder Gang macht schlank!

Ein schneller Blick auf das Display zeigt mir an, ob ich heute genug Schritte „gesammelt“ habe oder wie üppig mein Abendessen ausfallen kann, um in einem gesunden Kaloriendefizit zu bleiben.
Allem in Allem ein nettes „Kästchen“ zur Bewegungsmotivation.

Leistungssportlern ist jedoch eher ein Gerät mit Pulsmesser zu empfehlen, da hiermit die Trainingsintensivität und der Kalorienverbrauch noch exakter bestimmt werden können.

Testbericht von Mamagiraffe

Unser Fazit zu den Testberichten des Fitnessarmbands und Aktivitätstracker

Sowohl der Aktivitätstracker Fitbit One, wie auch das Fitnessarmband Fitbit Charge HR scheinen die Wünsche der beiden Testerinnen voll zu erfüllen und motivieren dazu sich mehr zu bewegen und so gesund abzunehmen. Interessant bei beiden Geräten ist sicher auch die Anbindung ans Internet über Apps so brauch man nicht alles nochmal extra zu notieren und siehst sofort wie die Kalorienbilanz aussieht. Sicher einer der ganz wichtigen Faktoren beim Abnehmen. Denn Abnehmen klappt nur bei negativer Kalorienbilanz.

Was bei beiden Geräten auch schön ist, dass sie selbst im Schlaf die verbrauchten Kalorien weiter zählen. Dies entspricht eigentlich dem Grundumsatz im Ruhezustand. Wobei man auch hier ein wenig vorsichtig sein muss den wirklichen Grundumsatz kann man nur messen. Das Fitnessarmband und der Aktivitätstracker dürften hier mit Formeln arbeiten um den Kalorienverbrauch zu bestimmen.

Welches Gerät man sich anschafft ist sicherlich abhängig von den eigenen Bedürfnissen und auch vom Preis. Das Fitnessarmband bietet einige Funktionen mehr vor allem den Pulsmesser. Gerade beim Laufen ist ein Pulsmesser eine schöne Hilfe. Die Zusatzfunktionen schlagen sich allerdings auch im Preis nieder. So ist das Fitnessarmband doch um einiges teurer wie der Aktivitätstracker.

Weiterführende Links:
http://www.fitbit.com/de

Weitere Testberichte von Aktivitätstrackern und Laufcomputern:
http://www.die-abnehm-seite.de/s9-sport/laufen-sport/laufcomputer-test-der-jog-style-von-omron.html
http://www.die-abnehm-seite.de/s6-abnehmen/trends/testbericht-kalorienzaehler-und-schrittzaehler-caloriscan-von-omron.html

Bauchtrainer

Bauchtrainer unterstützen das Training der geraden und schrägen Bauchmuskeln. Trainierte Bauchmuskeln sind nicht nur wichtig für den flachen Bauch sondern auch für einen gesunden Rücken. Zu einem effektiven Training des Rückens gehört auch immer ein intensives Bauchtraining. Das Training kann ohne entsprechende Geräte durchgeführt werden, z. B. durch Sit ups, doch die Geräte unterstützen eine gute Haltung während der Übung und einige Geräte unterstützen die Nackenmuskulatur. Durch Einsatz eines Bauchtrainers hat man oft mehr Spaß an der Übung und ist motivierter. Wer mit dem Training der Bauchmuskulatur beginnt, wird zu Beginn Muskelkater haben. Doch mit zunehmendem Training verschwindet der Muskelkater.

Bauchmuskeln können fast täglich trainiert werden. Wer einen Bauchtrainer kaufen möchte braucht nicht so viel Geld dafür ausgeben. Neben entsprechenden Bänken gibt es auch die Roller. Die Roller sind platzsparend, und sollten am besten in Verbindung mit einer Gymnastikmatte benutzt werden. Die Kopfstütze der Roller hält den Kopf und es kommt nicht zu einer Verkrampfung der Nackenmuskeln. Während der Übung sollten die Beine angestellt sein und die Wirbelsäule auf den Boden gedrückt werden. Man darf auf keinen Fall ein Hohlkreuz während der Übung haben. Das Anheben des Oberkörpers trainiert die geraden Muskeln, schräges Anheben die seitlichen Bauchmuskeln. Zu Beginn starten Sie vielleicht mit 3 mal 10 Übungen.

Eine andere Variante der Bauchtrainer ist die Schrägbank. Dieses Gerät ist etwas größer, kann aber meist zusammen gelegt werden. Die Schräglage ist je nach Gerät variabel oder fest. Wenn man die Schräglage variabel einstellen kann, ist das Training auch variabel. Je schräger das Brett steht desto intensiver das Training während der Übung. Auch bei diesem Gerät sollte man vorsichtig mit 3 mal 10 Übungen beginnen. Durch gerades Aufsetzen werden die geraden Bauchmuskeln, durch schräges Aufsetzen die schrägen Bauchmuskeln trainiert.

Abnehmen auf dem Trampolin

Den meisten von uns ist das Trampolin nur aus dem Sportunterricht oder dem Zirkus bekannt. Doch mittlerweile hat sich die Minitrampolin Version auch als Heimtrainer und Sportgerät in der Physiotherapie und Rückengymnastik durchgesetzt. Wer sein Ausdauertraining auf Ergometer oder Laufband durch ein zusätzliches Sportgerät mit Spassfaktor ergänzen will, kann über die Anschaffung eines Trampolins nachdenken.

trampolin_01Das Training auf dem Trambolin ist natürlich nicht nur reiner Spass, sondern unterstützt auch den Muskelaufbau und das Ausdauertraining und kann so prima, als Heimtrainer, im Rahmen von abnehmen und Diät eingesetzt werden.

Auf dem Minitrampolin kann man keine Luftsprünge und Salti ausführen wie es ein großes Trampolin bietet. Den meisten geht es auch nicht um die Höhe oder die super tolle Schraube in der Luft. Steigerung der Ausdauer, Kräftigung der Muskulatur und Sehnen sowie die Verbesserung des Koordinationsvermögens sind die wichtigsten Faktoren beim Trampolin Training.

Die Anschaffungskosten für ein Trampolin sind dabei wie bei anderen Heimtrainern vor allem von Qualität und Ausführung, aber auch von der Größe und der Höchstbelastung abhängig. Preisgünstige Trampoline kann man dabei schon für 50 Euro erstehen. Hochwertigere Sportgeräte können auch einige 100 Kosten.

Das Minitrampolin

Für das heimische Wohnzimmer oder den Fitnesskeller ist das Minitrampolin geeignet. Die kleine Sprungfläche lässt hohe Sprünge nur bedingt zu. Der Vorteil beim Minitrampolin ist der einfache und schnelle Auf- und Abbau, so steht der Heimtrainer nicht dauernd im Weg rum. In jedem Fall sollte beim Trampolin auf die Höchstlast geachtet werden. Sehr einfache Geräte, die aber eigentlich mehr für Kinder geeignet sind haben nur eine Höchstbelastbarkeit von 40 oder 50 Kilogramm. Ansonsten bieten die Minitrampolins Belastungen von 100 bis 140 Kilogramm. Hier ist also je nach Körpergewicht zu entscheiden welches Trampolin am besten passt.

Das Gartentrampolin

Beim Gartentrampolin handelt es sich ums spezielle Trampolins die für den Außeneinsatz geeignet sind. Wer über einen großen Garten verfügt kann mit einem Gartentrampolin der ganzen Familie den Spaß beim Trampolin springen gönnen. Für das Gartentrampolin stehen auch Varianten zur Verfügung die von einem Fangnetz umschlossen sind. So kann man nicht runterfallen und fühlt sich deutlich sicherer.

Trampolin Tipp

Das Training auf dem Minitrampolin im Wohnbereich hat immer den Nachteil, dass sie beim hüpfen nur die Höhe des Wohnraums zur Verfügung haben. Sie können das Minitrampolin aber auch schnell auf der Terrasse oder selbst dem Balkon aufstellen. So kann man auch mit dem Minitrampolin schön sein Training an der frischen Luft durchführen.

Trampolin Übungen

Mit dem Trampolin kann man grundsätzlich alle Körperteile trainieren  und seine Ausdauer verbessern. Dabei sollte man mit wenigen Minuten Training am Tag starten. Je mehr Spaß man auf dem Trampolin hat, je länger werden die Trainingseinheiten werden. Deswegen ist es wichtig, dass Sie langsam anfangen. Nehmen Sie zuerst eine entspannte Grundhaltung auf dem Trampolin ein. Wobei die Füße leicht auseinander gestellt werden sollten. Das Kinn sollte etwas nach unten zeigen und den Bauch ziehen sie am besten ein. Dann geht es langsam los mit dem Hüpfen. Hier reichen Anfangs kleinere Sprünge. Selbst die kurze Zeit der Schwerelosigkeit entlastet schon den Rücken und stärkt durch das Schwingen den Muskelaufbau. Schon nach wenigen Hüpfern werden Sie mutiger und können ein Bein anheben oder auch beide. Wenn sie das Training auf dem Trampolin beenden möchten, schwingen sie aus, springen sie nicht einfach vom Trampolin herunter. Die Sehen und Gelenke sind durch den schwerelosen Zustand extrem verletzungsanfällig. Nach dem Training sollten einige Dehnübungen durchgeführt werden.

Wenn man etwas Sicherheit auf dem Trainingsgerät hat kann man weitere Trampolin Übungen ausführen. Laufen, Nordic Walken, sind nur einige Beispiele für fortgeschrittene Übungen, da ist der Kreativität des einzelnen kaum eine Grenze gesetzt. Ein weiterer Effekt den das Trampolin Training mit sich bringt, dass Selbstbewusstsein steigt. Übergewichtige haben bei solchen Übungen oftmals etwas Angst, da die Koordinations- und Bewegungsfähigkeit des Körpers nicht so ausgeprägt ist. Die Erfolge auf dem Trampolin werden die Angst nehmen und das Selbstbewusstsein stärken.

Auf so einem Heimtrainer macht abnehmen richtig Spaß. Das Trampolin ist ein Trainingsgerät mit Fun Faktor. Wenn noch die ganze Familie das Hüpfgerät nutzt werden sich Erfolge schnell einstellen.

(foto quelle © Norman Pogson – Fotolia.com)
Norman Pogson – Fotolia.com

Ergometer

Einer der ersten Heimtrainer die auf den Markt kamen war das Fahrrad. Schon bereits in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts fanden Fahrräder oder Ergometer vor allem der Marke Kettler viele Freunde und waren in so manchem Fitnesskeller der Stolz ihrer Besitzer.

ergometer_01Das Fahrrad von damals kann sich allerdings mit einem modernen Heimtrainer von heute kaum messen. Die Fahrräder waren eher einfach gestrickt und verfügten oft nicht mal über eine Angabe der gefahrenen Kilometer oder der Geschwindigkeit. Auch die Qualität dieser Ungetüme lies häufig zu wünschen übrig, ein schlechter Fahrradsattel oder das quietschende und schwergängig Tretlager verderben einem schnell den Spass beim Training auf dem Heimtrainer.

Moderne Heimtrainer sind mit diesen Geräten nicht mehr zu vergleichen und bieten eine breite Palette an Leistungen. Im Fitnessbereich werden diese Geräte Ergometer genannt. Preiswerte Ergometer sind dabei schon für 150 bis 200€ zu erstehen, bei high End Geräten kann man auch 1000 bis 1500€ auf den Ladentisch legen.

Der Ergometer kauf ist natürlich immer vom eigenen Geldbeutel abhängig, aber man sollte auch vorher überlegen wie intensiv das Sportgerät genutzt werden soll und welchen Zweck man da mit verfolgt. Wird der Ergometer hauptsächlich mit dem Hintergrund angeschafft abnehmen zu wollen, reichen oft auch Geräte der unteren bis mittleren Preiskategorie. Ein entscheidender Faktor beim Ergometer Training ist die Bequemlichkeit. Gerade kostengünstige Ergometer verfügen auch heute noch über einen normalen Fahrradsattel, der zwar gepolstert, aber häufig sehr breit und vor allem für Frauen unbequem ist. Schmerzt das Hinterteil oder der Rücken zu sehr und die Innenseiten der Oberschenkel werden wund, ist es mit dem Ergometer Training schnell vorbei und das Gerät steht in der Ecke. Die bessere Wahl sind Recumbent-Ergometer bei denen man nicht wie auf einem Standard Ergometer aufrecht sitzt sondern liegt. Hochmoderne Ergometer sind sogenannte Hybrid Ergometer wie der Elite Hybrid H308 von Horizon Fitness. Diese Geräte bieten eine Kombination aus Liege und aufrechter Sitzposition, die ein bequemes und besonders effektives Training ermöglichen soll.

Das meint der Personal Trainer und Fitness Guru zum Elite Hybrid Ergometer H308 von Horizon Fitness
Der Elite Hybrid Ergometer von Horizon Fitness gehört sicher in den Bereich der professionellen Fitnessgeräte und ist sowohl im Einsatz als Heimtrainer wie auch im Studio Betrieb zu verwenden. Ideal für etwas korpulentere Postionen ist die Breite Sitzfläche und Rücklehne, die besonders entspanntes Training ermöglichen. Durch die für den Einstieg hochklappbaren Armenlehnen kann das Training auch bei eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten durchgeführt werden. Dabei ist die Bedienkonsole leiht zu erreichen und so können die 20 verschiedenen Trainingsprogramm einfach eingestellt werden. Automatisch hochklappende Pedale, über einen Lift verstellbare Sitzpostionen in 19 verschiedenen Ausrichtungen runden das Leistungsprofil des Ergometers ab

Tipp von Abnehmen Redaktion

Wer sich nicht sofort einen Ergometer kaufen möchte, kann auch Trainingsmöglichkeiten zu nutze machen die im Profiradsport eingesetzt werden. Hier wird mit sogenannten Rollen gearbeitet. Damit wird vom normalen Fahrrad das Vorderrad ausgebaut und die Gabel in eine Halterung eingespannt, das Hinterrad läuft auf einer Rolle. Der Vorteil die Konstruktion lässt sich schnell auf und abbauen und ist sehr kostengünstig. Nachteile sind die fehlenden Auswertungsmöglichkeiten und Leistungseinstellungen. Aber so kann man prima sein Fahrrad als Heimtrainer nutzen

Ergometer Ausstattung

Für welchen Ergometer sie sich letztendlich auch entscheiden in jedem Falle sollte er über eine höhenverstellbare Sitzposition verfügen, damit Abstand von Sattel und Pedale passen. Anzeigen über Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit, Watt, gefahrene Zeit und Geschwindigkeit sollten ebenfalls vorhanden sein. Die Bremsen beim Ergometer sind zwar nicht so wichtig wie beim Fahrrad, trotzdem muss auch der Ergometer abgebremst werden. Eine Magnetbremse ist hier besser als die üblichen Bandbremsen.

Ergometer Training

Überfordern sie sich nicht sofort. Starten sie mit einem Trainingsprogramm das ihrer körperlichen Fitness angepasst ist. Am Anfang reichen 30-45 Minuten 3 mal die Woche. Das reicht zu Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, zur Anregung des Stoffwechsels, zum Muskelaufbau und vor allem zur Fettverbrennung. Stellen sie immer vor beginn des Ergometer Trainings die Sattelhöhe so ein, das sie vollflächig mit der Fußsohle auf die Pedalen treten können. Arbeiten sie nicht nur mit den Zehenspitzen. Die Trainingsdaten sollten in einem Trainingsplan dokumentiert werden. High End Ergometer bieten auch die Möglichkeit die Daten in ein Computer Programm zu übernehmen und auszuwerten.

Ergometer Vor & Nachteile

Übergewichtige haben häufig Probleme mit den Gelenken. Hier ist das Ergometer Training ideal, da durch die sitzende oder liegende Position nur wenig des Gewichts auf die Gelenke übertragen wird. Hier hat der Ergometer deutliche Vorteile gegenüber Laufband, Crosstrainer oder Stepper. Nachteilig ist, dass hauptsächlich die Beinmuskulatur trainiert wird und Oberkörper oder Arme so gut wie nicht. Heimtrainer haben alle den Nachteil, dass man das Training nicht an der frischen Luft durchführen kann und oft das Training auch etwas langweilig ist. Wer die Möglichkeit hat stellt den Ergometer in der Nähe einer Balkontür auf und vielleicht noch vor ein Fernsehen.

(foto quelle © Udo Kroener – Fotolia.com)
Udo Kroener – Fotolia.com

 

Heimtrainer

Ausreichende Bewegung und Sport ist eine der Säulen für eine gesunde Gewichtsreduzierung. Doch gerade mit Übergewicht scheut man häufig den Weg in der Öffentlichkeit Sport zu betreiben und es ist schon so, wenn im Fitnessstudio um einen herum Mädels mit Größe 36 trainieren und muskelbepackte gebräunte Männer ihren sixpack auf der Hantelbank präsentieren, so richtig wohl fühlt man sich da nicht.

heimtrainer_01Seinen Sport im freien auszuführen und sich so die notwendige Bewegung für Muskelaufbau und Fettverbrennung zu holen ist eine alternative zum Gang ins Fitnessstudio. Laufen, Nordic Walking, Inline Skating oder Schwimmen sind ideale Sportarten das Abnehmen zu unterstützen. Auch bei diesen Sportarten lässt man sich aber oft abhalten, denn so richtig Spass macht es nicht wenn die schlanken durchtrainierten Läufer und Läuferrinnen an einem vorbei Flitzen und man selber schon auf gerader Strecke japsend eine Pause nach der anderen einlegen muss. Hinzu kommt noch das deutsche Wetter. Nicht jeder liebt es bei Regen und Matsch durch den Wald zu laufen. Inline Skating im Winter ist eigentlich kaum möglich oder man steigt auf die neuen skikes um, die allwettertauglich sind.

Da bleibt dann oft nur noch der Weg sein Training in den eigenen vier Wänden ausführen und sich auf die diversen Heimtrainer und Fitnessgeräte zu verlassen. Doch da geht es schon los, wenn man sich den Markt für die diversen Heimtrainer ansieht stockt einem schon manchmal der Atem. Hat man nicht schon genug damit zu tun sich durch die Fachbegriffe der gesunden Ernährung zu kämpfen oder die Arten der verschiedenen Formen bei einer Diät, jetzt kommen auch noch die Fachbegriffe aus der Fitnesswelt hinzu, die zusätzlich auch noch fast täglich durch neue Trends und bessere Geräte ersetzt und erweitert werden.

Bevor man sich für einen Heimtrainer entscheidet sollte man einige Fragen für sich selber klären, welchen Zweck sollte das Fitnessgerät erfüllen und vor allem bietet das Gerät auch entsprechende Möglichkeiten, wie sieht es mit den Kosten aus, was bin ich bereit für meinen Heimtrainer auszugeben, Platzbedarf, Lebensdauer und Gewährleistung sind sicher weitere Punkte die zu klären wären.

Unser Personal Trainer und Fitness Experte meint zum Heimtrainer von Vision Fitness
Der Heimtrainer in der Fahrrad Variante ist eigentlich die Ursprungsform eines Sportgerätes für zu Hause. Dabei gibt es hier erhebliche unterschiede bei Qualität und Handhabung. Bei der Anschaffung eines Heimtrainers sollte man nicht unbedingt nach einem günstigen Heimtrainer suchen, sondern mehr Wert auf eine solide Verarbeitung und zum eigenen Trainingsprofil passende Ausstattung schauen. Damit das Training nicht zu schnell langweilig wird sind Heimtrainer mit mehreren Trainingsprogrammen ideal. Für ein entspanntes Training sollte der Sattel besonders bequem sein und die Bedienkonsole auch aus der sitzenden Stellung leicht zu erreichen sein

Die Anschaffungskosten für den Heimtrainer sind sich dabei einer der entscheidenden Faktoren. Es gibt preisgünstige Fitnessgeräte schon für unter 100 Euro, selbst Crosstrainer oder eine Hantelbank kann man für diesen Preis bereits kaufen. Bauchwegtrainer, Gymnastikmatten oder einzelne Hanteln gibt es oft schon für wenige Euro. Genauso kann das Ganze aber auch ins Gegenteil umschlagen, das edle Laufband mit Ergometer, der Crosstrainer mit Computer gesteuertem Trainingsprogramm, die Kraftmaschine für das rundum Training oder der Vibratrimmer ala Powerplate kann schon mal mehrere tausend Euro kosten.

Da brauch der Fitness Laie entsprechende Beratung. Zwar bieten die Kaufhäuser auch Markengeräte von Maxxus, Vision oder Kettler an, nur findet man dort selten Kompetente Fachberater die einem richtig erklären können, was das Fitnessgerät oder der Heimtrainer denn nun wirklich kann. Wir haben uns hier deshalb der Unterstützung eines Personal Trainers versichert, der aus seiner täglichen Praxis die Vor- und Nachteile der einzelnen Heimtrainer und Fitnessgeräte erläutern wird und Ihnen so bei der Entscheidung für das ein oder andere Gerät nützliche Tipps geben kann.

Ob Bauchwegroller, Rudergerät oder einfach nur die Gymnastik CD, jeder Sport bringt was beim Abnehmen, ohne Bewegung wird es ganz schwer die überflüssigen Pfunde zu verlieren und die Figur zu straffen und zu formen. Nur mit einer Diät alleine ist es nicht getan, dauerhaft und erfolgreich abnehmen wird so nicht funktionieren. Es nützt aber auch nichts sich einen Heimtrainer oder ein Fitnessgerät anzuschaffen und es schonnach wenigen Tagen im Keller oder Abstellraum verstauben zu lassen, weil es unbequem ist, quietscht oder einfach nicht die Funktionen bietet die man sich wünscht.

(foto quelle © Kzenon – Fotolia.com)
Kzenon – Fotolia.com

Power Plate

Sport zum Abnehmen – Power Plate

Power Plate ist eines der neuen Trainingsgeräte, die mit Vibrationen arbeiten. Die Trainingsgeräte kann man für zu Hause kaufen, sind aber recht teuer. Zwar werden preiswerte Geräte um die 100 Euro angeboten, die bieten aber aufgrund der niedrigen Zahl der Vibrationen deutlich weniger Effekt. Die Alternative dazu ist das Training in einem Power Plate Center oder eine Fitnesstudio, das Vibrationstraining im Angebot hat. Neben Power Plate gibt es andere Firmen die effektives Training anbieten. Das Training ist in den USA besonders bekannt geworden, da Stars wie Madonna damit trainieren. Bei uns wurde es während der Fußball-WM bekannt. Hat doch der Trainer Klinsmann das Trainingsgerät für das Training der Fußballer mitgebracht. Inzwischen gibt es Studien, die das effektive Training mit Vibrationen bestätigen.

 

Die Vibrationen lösen einen Muskelreflex aus, durch diese Reflexe werden die Muskeln trainiert. Das Training soll 10 mal intensiver als herkömmliches Training sein. Empfohlen wird 2 – 3 mal in der Woche 10 Minuten Training. Dazu kann man noch 10 Minuten Dehn- und Entspannungsübungen machen. Nach und nach kann man auch die Dauer des Trainings erhöhen. Anfänglich kann man nicht glauben, dass man mit einem solchen Gerät auch zu viel trainieren kann. Doch das ist der Fall. Man sollte zu Beginn nur auf dem Gerät stehen und sich an die Vibrationen gewöhnen. Nach einigen Trainingseinheiten kann man dann mit den gymnastischen Übungen beginnen. In der Anfangsphase muss ein qualifizierter Trainer die Übungen anleiten und überwachen. Die Vibrationen gehen bis in den Kopf, das empfinden viele als äußerst unangenehm. Durch entsprechend richtige Haltung kann man die Vibrationen minimieren. Durch falsches Training können Schwindel, Migräne oder Gelenkprobleme ausgelöst werden.

 

Das Training ist ein reines Muskeltraining, ähnlich wie Pilates oder Krafttraining. Viele Hobbysportler kombinieren es mit Krafttraining, wenn die Möglichkeit im Studio besteht. Wenn Sie abnehmen möchten sollten Sie unbedingt das Training mit Ausdauersport ergänzen. Sie werden feststellen, dass Ihre Muskeln ausgeprägter und straffer werden.

Bevor Sie einen längeren Vertrag mit einem Power Plate Center oder Fitnessstudio machen sollten Sie mit einer Probestunde und einer 10er Karte testen ob Ihnen diese Art des Trainings gefällt. Die Zeitersparnis ist ein echtes Argument für dieses Training. Wenn man es dann noch zu Hause ausführen kann, ist man ohne großen Aufwand mit dem Training fertig. Wenn Sie ein Gerät kaufen möchten, müssen Sie mit mehreren 1000 Euro rechnen. Wenn Sie abnehmen möchten sollten sie zusätzlich noch eine Diät oder Ernährungsumstellung durchführen.