Archiv der Kategorie: Gesundheit

Erfolge beim Abnehmen messen

Die Kilos purzeln lassen kann man nach vielen Methoden. Ob Low Carb  Diät, Atkins Diät, Schlank im Schlaf, FDH oder wie die diversen Diätprogramme alle heißen, mit fast allen dieser Programm ist es möglich abzunehmen. Wer allerdings dauerhaft erfolgreich beim Abnehmen sein möchte kommt um eine Verhaltensänderung und Ernährungsumstellung nicht herum.

Um festzustellen welche Erfolgsaussichten ein Programm zum Abnehmen bei einer bestimmten Person hat, haben Wissenschaftler des Public Health Zentrums der MedUni Wien ein Messverfahren in Form eines Fragebogens entwickelt.

Wer abnehmen will muss auch wirklich bereit dazu sein und über die notwendige Motivation verfügen. Denn Abnehmen ist eben vor allem Kopfsache. Mit dem von den Medizinern entwickelten Compass-Fragebogen lässt sich die Compliance (Adhärenz), also Wille und Motivation der Patienten bei dem vorgeschlagenen Programm zur Gewichtsreduzierung mitzumachen und es auch erfolgreich umzusetzen jetzt messen und eine Voraussage für den zu erwartenden Erfolg oder Misserfolg machen.

So erklärt Rudolf Schoberberger vom Institut für Sozialmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien

„Mit Hilfe des Kompasses erhält man genau jene Informationen, die notwendig sind, um die Patienten optimal bei der Aktivierung persönlicher Ressourcen für den Therapieerfolg unterstützen zu können“

Zitat

Wie funktioniert der Compass-Fragebogen

Der Fragebogen umfasst eine Check Liste von 12 Fragen. Die je nach Beantwortung der Fragen einen Ausschlag entsprechend einer Himmelsrichtung geben und so dem Mediziner oder Therapeuten die Möglichkeit bieten einzuschätzen, ob das Programm zur Gewichtsreduzierung vom Teilnehmer erfolgreich umgesetzt werden kann. Zudem geben die Ergebnisse Hinweise wo der Patient möglicherweise Defizite hat oder Unterstützung benötigt.

Die Himmelrichtung beziehen sich dabei auf folgende Eigenschaften der Patienten

  • Norden = Normalverhalten
  • Osten = Organisation
  • Süden = soziale Unterstützung
  • Westen = Wissen

Je nachdem  wohin der Kompass ausschlägt können Rückschlüsse gezogen werden welche Maßnahmen für eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung getroffen werden müssen.  Allerdings zeigen die Ergebnisse des Fragebogens auch ob der Patient überhaupt  eine Chance hat abzunehmen.

Erfolge des Compliance Fragebogens zeigen die Messbarkeit

Die Aussagefähigkeit der Compliance Diagnostik wurde von den Medizinern bereits in einer früheren Studie zum Bluthochdruck überprüft. Die Studie zur Gewichtsreduzierung wurde mit 253 Patienten durchgeführt. Als Grundlage diente dabei das Programm „Schlank ohne Hungern“. Dies ist im übrigen unserer Ernährungsumstellung abneabnehm Erfolge messenhmen online in 14 Schritten ein wenig ähnlich. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die bei der Beantwortung der Fragen des Compliance Fragebogens oberhalb der Mittelwerts lagen hatten gute Erfolgsaussichten auch mit dem Programm abzunehmen. So nahmen die Teilnehmer innerhalb der nächsten 12 Monate fast alle bis zu 6 Kilo ab und konnten diese Gewicht auch halten. Während Teilnehmer die unterhalb des Mittelwerts lagen so gut wie nichts abgenommen haben.

Vorteile der Methode für Mediziner und Therapeuten

Die Sozialmedizinerinnen der MedUni Wien wollen mit dieser Studie die Möglichkeiten der „Compliance-Diagnostik“ aufzuzeigen. Schoberberger: „Es geht auch um die Motivation der jeweiligen Betreuerin, noch genauer auf die persönlichen Bedürfnisse der Patientinnen einzugehen.“

Zitat

Für Mediziner und Betreuer bietet sich hier vor allem die Möglichkeit schon im Vorfeld zu erkennen ob der Patient überhaupt willens ist an einem Gewichtsreduzierungsprogramm teilzunehmen und auch ein solches Programm über einen längeren Zeitraum durchhalten kann.

Fazit zu Erfolge beim Abnehmen messen:

Der Compliance Fragebogen kann von Therapeuten und Medizinern beim Public Health Zentrums der MedUni Wien angefragt werden. Es ist wohl eine der wenigen Möglichkeiten Patienten schon im Vorfeld einer Gewichtsreduzierung zu sagen ob die Diät erfolgreich sein könnte. Letztendlich heißt es aber auch hier „Beim Durchhalten hilft der beste Fragebogen nichts“

Quelle

http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/de/?tx_ttnews[tt_news]=3892&cHash=fe43f88dc5

Copy Right 2013 www.die-abnehm-seite.de

Der Taillen Hüftquotient WHR hat der BMI ausgedient

Der Taillen- Hüftquotient oder auch Bauch zu Hüftumfang (WHR) scheint sich als  das neue Orientierungsmaß für Übergewicht herauszubilden. Über Jahre war der BMI das Maß der Dinge wenn es ums Abnehmen ging. Neuerdings gehen viele Mediziner dazu über den Taillen- Hüftquotient zu bestimmen und daran festzulegen ob Übergewicht vorliegt oder nicht und ob auch eine Gefahr für die Gesundheit besteht.

WHR waist to hip ratioDer BMI (Body Mass Index) bestimmt sich aus dem Verhältnis von Körpergröße zu Gewicht. Bei der BMI Berechnung wird allerdings nicht berücksichtig, wie das Gewicht und hier vor allem das Fett über unseren Körper verteilt ist. Man spricht hier auch vom Apfel und Birnentyp bei der Körperform. Der Apfeltyp entspricht dabei dem von Männern her bekannten Bierbauch.  Während der Birnentyp häufig bei Frauen festzustellen ist, bei denen die Fettpolster an Oberschenkel und Po zu finden sind. Der am Bauch angesammelte Speck wirkt sich aber deutlich negativer auf die Gesundheit aus da sich diese auch als Viszeralfett bekannte Fettansammlung sehr stoffwechselaktiv ist und sich so direkt auf die inneneren Organe auswirkt. Die folgen können Diabetes, Feststoffwechselstörungen,  Herzinfarkt und selbst Krebserkrankungen sein vermuten die Wissenschaftler.

Die Ernährungsmediziner gehen von daher neuerdings immer mehr davon aus, dass schon alleine der Bauchumfang einen Hinweis darauf gibt ob für eine Person durch Übergewicht gesundheitliche Probleme auftreten können oder nicht. Dabei gibt es auch hier wieder zwei unterschiedliche Berechnungs- oder Messmethoden.  Die ursprüngliche Variante des Taillen- Hüftquotienten ist die Berechnung des Verhältnisses von Bauch zu Hüftumfang (WHR waist to hip ratio).

Der zweite Wert der sich in der Ernährungswissenschaft immer mehr durchsetzt ist der WHtR. Dabei handelt es sich um das Verhältnis von Bauchumfang zu Körpergröße (waist to height ratio)

Wie wird der Hüftumfang beim WHR gemessen?

Der Hüftumfang wird an der dicksten Stelle gemessen. Diese befindet sich meistens etwas unterhalb des Bauchnabels. Der Messpunkt für die Taille liegt zwischen Beckenoberkante und unterster Rippe.

Ab welchem WHR könnten gesundheitliche Probleme bestehen

Die Ernährungsmediziner gehen davon aus, dass bei Frauen ab einem WHR von über 0,8 und bei Männern ab einem WHR von über 1,0 gesundheitliche Bedenken bestehen und ein verstärktes Risiko für Koronare Herzkrankheiten auftreten kann. Diese WHR Werte entsprechen in etwa einem BMI von über 30

Übersicht der WHR Bewertung im Vergleich zum BMI

WHR BMI
Normalgewicht Frau unter 0,8Mann unter 0,9 Frau/Mann zwischen 19-24,9
Übergewicht Frau zwischen 0,8 – 0,84Mann zwischen 0,9 -0,99 Frau/Mann zwischen 25-29
Starkes Übergewicht Frau über 0,9Mann über 1,0 Frau/Mann über 30

Fazit zum WHR (waist to hip ratio) Taillen- Hüftquotient

Die Problematik beim BMI ist das hier nur Gewicht, Größe, Alter und Geschlecht berücksichtig werden aber nicht etwa die Verteilung der Fettpölsterchen oder auch der Muskelmasse. So kann ein Bodybuilder ohne weiteres schnell einen BMI haben der in den Bereich Übergewicht oder  sogar starkes Übergewicht geht. Das passiert beim WHR eigentlich nicht, da es hier vor allem auf den Bauchumfang ankommt der bei Kraftsportlern meist relativ gering ist. Der WHR oder auch WHtR lässt sich relativ schnell selber mit einem einfachen Maßband bestimmen. Sollte der Taillen- Hüftquotient oberhalb der angegeben Grenzwerte von 0,9 für Frauen und 1,0 für Männer liegen ist in jedem Fall eine Diät oder ein Programm zum Abnehmen anzuraten.

Copy right 2013 http://www.die-abnehm-seite.de/

Macht abnehmen unglücklich

Laut einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München ist abnehmen nicht gerade ein Faktor der uns besonders glücklich sein lässt. Sondern eher im Gegenteil ein echter Stimmungskiller.  Dies trifft im besonderen für Frauen zu, zumindest kommt die Studie zu diesem Resultat. Aber macht Abnehmen unglücklich?

 Gerade für Frauen ist eine Diät Stress

Die Studie wurde über einen Zeitraum von sieben Jahren mit 3000 Teilnehmern durchgeführt. Dabei wurde das jeweilige Gewicht der Teilnehmer über den BMI bewertet. Zudem wurden Fragen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität anhand eines standardisierten Fragebogens gestellt.

macht Abnehmen unglücklichEtwa ein Drittel der Studienteilnehmer hatten nach Beendigung der Studie zugenommen. Fast zwei Drittel hatten ihr Gewicht gehalten und nur ein geringer Prozentsatz hatte abgenommen.

Geringeres Gewicht positiv für die Gesundheit

Der überwiegende Teil der Studienteilnehmer erklärte das ein geringeres Gewicht sich auf ihr körperliches Wohlbefinden positiv auswirkt. Im Gegensatz dazu wirkte sich der Verzicht auf Essen auf die Psyche der Probanden eher negativ aus. Dies zeigte sich so die Studie vor allem bei Frauen die Essen vielfach nutzen um Stress Situationen zu besser durchzustehen und zu verarbeiten.

Welche Schlussfolgerungen ziehen die Wissenschaftler aus der Studie

Der Einfluss des Körpergewichts auf unseren Körper ist äußerst komplex. Dies betrifft nicht nur das körperliche Wohlbefinden sondern auch das seelische. Zukünftige Programme zum abnehmen sollten die Resultate der Studie entsprechend berücksichtigen.

Die Wissenschaftler haben ihre Studie im ‚International Journal of Public Health‘ veröffentlicht. Die zugehörige Pressemitteilung gibt es hier

Unser Fazit zu macht Abnehmen unglücklich:

Solche Studien sind sicherlich sinnvoll um vorhandene Thesen zu bestärken oder auch mit etlichen Mythen die es immer wieder zum Abnehmen gibt aufzuräumen. Auf eventuell aus den Ergebnissen resultierenden neuen Diät Programmen wird man sicher noch warten müssen. Wobei man auch sagen muss die Erkenntnis, dass das Essen glücklich macht nicht so ganz neu ist. Letztendlich sind viele von uns doch Genuss Menschen. Da greift man schon mal gerne zum Stück Schokolade oder den leckeren Keksen. Auch den Wissenschaftlern scheint wohl nicht ganz klar zu sein ob abnehmen unglücklich macht oder ob es einfach das Glücksgefühl beim Essen ist, dass zu den Gewichtsproblemen führt.

 

Abnehmmittel versprechen den schnellen Gewichtsverlust

Bis zum Beginn der Bikinisaison ist die Zeit nicht mehr lang. Da schielt man schon mal gerne zu einem der in allen Varianten angebotenen Abnehmmittel die schnelles Abnehmen in nur wenigen Wochen versprechen. Irgendwie muss es doch klappen, das die unschönen Fettpölsterchen noch bis zum Sommer verschwinden.

Apothekerverband warnt vor Abnehmittel ohne Beratung

Die Hose vom letzten Sommer geht nicht mehr zu. Das schicke enge Top zeigt auch an vielen Stellen die Sünden des letztens Winters. Zwar hatte man sich schon zum Jahreswechsel vorgenommen, jetzt ist Schluss mit der Völlerei, doch Standhaft bleiben nur wenige und zudem geht es auch noch mühsam und quälend langsam mit dem Abnehmen.

Schnell die Kilos verlieren mit Abnehmmitteln

Das verspricht in fast allen Fällen die Werbung zu diesen Diät Produkten. Da werden wahre Wunderwaffen proklamiert mit denen man in wenigen Tagen oder Wochen viele Kilos abnehmen kann. In einer Pressemitteilung wiederspricht jetzt der Vizepräsident der Bundesapothekerkammer Thomas Benkert diesem Mythos:

„Das Versprechen, allein durch ein Nahrungsergänzungsmittel dauerhaft nach Belieben abzunehmen, ist schlicht Quacksalberei“

„Gewicht verliert nur, wer weniger Kalorien zu sich nimmt als er verbraucht. An einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung führt für einen dauerhaften Gewichtsverlust kein Weg vorbei.“

Zitat: Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer

Vor der Einnahme von Abnehmmittel beraten lassen

In der PressemAbnehmmittel führen nicht zu einem dauerhaften Gewichtsverlustitteilung des BAK wird darauf hingewiesen, dass vor Einnahme derartiger Mittel entsprechende Informationen und auch Beratungsgespräche in den Apotheken zu erhalten sind. Die Apotheken bieten selber auch Produkte an die dabei helfen können abzunehmen. In jedem Fall sollte man sich aber über mögliche Nebenwirkungen der Abnehmmittel informieren.

Zur Verfügung stehen Produkte die ein Sättigungsgefühl suggerieren, dadurch das sie im Magen aufquellen oder die dafür sorgen, dass der Stoffwechsel mit der Nahrung aufgenommenes Fett schneller abbaut.

Vorsicht bei dubiosen Angeboten mit Erfolgsgarantie

Fast überall im Internet findet man sie „rein pflanzliche Produkte zum Abnehmen“ mit grandioser Wirkung. Sicher gibt es hier auch seriöse Anbieter. Trotzdem sollte man die Warnung in der Pressemitteilung des BKA nicht unter den Tisch kehren. Etliche dieser Produkte enthalten bei uns nicht zu gelassene Medikamente, dass birgt gewaltige Gefahren für die eigene Gesundheit.

Fazit:

Wir bleiben unserem Grundsatz treu, dauerhaft Abnehmen geht nur mit einer ausgewogenen Ernährung und Sport oder Bewegung. Wer trotzdem zu einem Abnehmmittel greifen möchte sollte sich beim Hausarzt oder dem Apotheker um die Ecke vorher informieren.

 

Übergewicht könnte auch Veranlagung sein

Studien von Neurowissenschaftlern sollen bestätigen, dass die Ursachen für das Scheitern einer Diät bei Übergewichtigen auf Veränderungen in bestimmten Hirnregionen zurückzuführen sind. Diese Veränderungen scheinen sich auf das belohnungsrelevante Verhalten von adipösen Personen auszuwirken.

Die Veränderungen in den Hirnregionen sorgen so die Forscher nicht nur für ein geändertes Essverhalten sondern lassen auch oft jeden Diätversuch scheitern. Diskutiert und vorgestellt werden die neuen Forschungsergebnisse auf dem 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) vom 21. bis 23. März 2013 in Leipzig.

Hier gibt es den Terminplan http://www.dgkn-kongress.de/vorprogramm/freitag/programm-freitag/#c50558

Allerdings ist noch nicht klar ob die Veränderungen auf Grund der übermäßigen Nahrungsaufnahme  entstehen oder ob es sich hierbei um eine Veranlagung handelt.

So erklärt Dr. med. Burkhard Pleger Zitat:

„In wieweit die Übergewichtigkeit in der Eigenverantwortung der Betroffenen liegt ist allerdings noch unklar. Einige Studien weisen darauf hin, dass auch Veranlagungen zu übermäßigem Essen führen können“

Frauen greifen schneller zur Schokolade

Wie die Forscher festgestellt haben trifft die Veränderung im Gehirn vor allem übergewichtige Frauen, während Männer so gut wie nicht betroffen sind. Dabei scheint dieser Änderung stärker zu werden je höher das Gewicht ist. Somit lässt sich auch erklären das übergewichtige Frauen schneller zu einer Belohnung wie Schokolade greifen.

„In Verhaltensexperimenten neigen übergewichtige im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen eher dazu, kurzfristige Belohnungen zu wählen, auch wenn negative Konsequenzen folgen: Sie gönnen sich schneller ein Stück Schokolade – auch wenn sie wissen, dass es für die Figur nachteilig ist. Dieser Unterschied ist bei Männern nicht zu beobachten“

Zitat: Dr. rer. nat. Annette Horstmann

Übergesicht kann acu Veranlagung seinPsychologische Betreuung beim Abnehmen wird wichtiger

Sollten sich die Ergebnisse der Verhaltensstudien in weiteren Forschungen bestätigen, so gehört nach Auffassung der Mediziner in Zukunft nicht nur Ernährungsaufklärung in Bezug auf eine ausgewogene Ernährung zum Abnehmen, sondern auch eine psychologische Betreuung. Dabei muss auf die individuellen Belange des einzelnen eingegangen werden.

Unser Fazit:

Man kann schon gespannt sein welche Ergebnisse die Forschung in den nächsten Jahren bringen wird. Trotzdem wäre es wohl unklug sich darauf zu verlassen, dass das eigene Gewichtsproblem veranlagungsbedingt ist und man eigentlich nichts dagegen unternehmen kann. Gene und Veranlagung sind sicher auch ein Faktor für Übergewicht, stellen aber kein unabwendbares Schicksal da. Mit den richtigen Gegenmaßnahmen, wie einer strukturierten Ernährung und ausreichend körperlicher Aktivität kann man auch bei entsprechender Veranlagung erfolgreich abnehmen.

Fasten nach Karneval schlank ins Frühjahr

Kaum sind am Aschermittwoch die Karnevalstage vorbei da kommen schon die ersten Gedanken ans Abnehmen. Die Fastenzeit wollen viele Nutzen zum Frühjahr oder Sommer hin die Pfunde nochmal so richtig purzeln zu lassen.

Das Fasten nach Karneval hat ursprünglich religiöse Hintergründe, wobei nicht nur der Körper sondern vor allem der Geist gereinigt werden sollte. Das heute vielfach praktizierte Heilfasten dient aber hauptsächlich zur Entgiftung des Körpers. Es wird viel Tee oder Wasser getrunken und die Ernährung besteht weitestgehend aus dünnen Suppen oder Fruchtsäften. Der Zeitraum des traditionellen Fastens umfasst 40 Tage. Wer Fasten will um abzunehmen sollte dies aber nicht länger als eine Woche machen und dies möglichst unter ärztlicher Betreuung oder nach Rücksprache mit dem eigenen Hausarzt.

Probleme beim Fasten und der JoJo Effekt

Das Fasten ist im Endeffekt nichts anderes als eine Blitzdiät. Man kann da schnell 2, 3 oder auch mehr Kilos innerhalb einer Woche verlieren. Ähnlich funktionieren auch die Kohlsuppendiät oder die Zitronensaft Diät. Für eine dauerhafte und erfolgreiche Gewichtsreduzierung sicher der falsche Weg.

Fasten nach Karneval mit FruchtsaftWenn man länger als eine Woche fastet, sich der Körper auf die reduzierte Nahrungsaufnahme ein. Jetzt sollte man meinen, das ist ja prima, genau das wollte ich ja, aber weit gefehlt. Sobald wieder normal gegessen wird erinnert sich der Körper an die „schlechten Zeiten“ und lagert alles was er an Nährstoffen kriegen kann wieder ein. Der JoJo Effekt lässt grüßen und schnell sind die mühsam abgehungerten Pfunde wieder auf den Hüften zu finden. Bei einer Woche fasten tritt dieses Problem nur begrenzt auf, so schnell gewöhnt sich der Körper nicht an die geringere Kalorienzufuhr. In jedem Fall sollte man nach der Fastenwoche auf eine ausgewogene Ernährung umstellen, damit die abnehm Erfolge auch erhalten bleiben.

Eine weitere Problematik ist die geringe Aufnahme von Kohlenhydraten während des Fastens. Wer viel Sport macht oder körperlich arbeitet benötigt eine gewisse Menge an Kohlenhydraten um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Fasten der Einstieg in eine ausgewogenen Ernährung

Man muss zwar nicht unbedingt Fasten um den Einstieg in eine ausgewogene Ernährung zu schaffen, aber hinderlich ist es auch nicht. Einige Kilos schnell abnehmen, das bringt erst mal Motivation. Dann mit einem Programm zur Ernährungsumstellung starten.

Wer Lust hat kann sich auch unserer Fastengruppe im Forum anschließen. Gemeinsam geht es vielleicht etwas leichter.

Mit richtiger Ernährung gegen den Krebs kämpfen

Unter dem Titel „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“ wurde ein umfangreiches Buch zum Thema ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen veröffentlicht. Autoren dieses Buches sind drei Biologen die ein Grundlagenwerk zur ketogenen Ernährung geschaffen haben und die besondere Situation von Krebspatienten berücksichtigen.

 

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Stoffwechselforschung wurden dabei berücksichtigt. Die Autoren gehen der Frage nach, inwieweit die Reduktion der Kohlenhydrate in der Ernährung dem Patienten einen zusätzlichen Nutzen geben kann. Zusätzlich gibt es Tipps zur Umsetzung dieser Ernährungsform in der Praxis.

Weitere Kapitel des Buches sind Sport in der Ketogenen Ernährung und Ketogene Ernährung und Sport bei Krebs. In diesem Buch geht es vor allem darum, den Krebszellen das Leben schwer zu machen.

Stoffwechsel und KrebsDas Buch setzt sich für eine Ernährung ein, die offiziellen Empfehlungen widersprechen. Die Ernährung ist fettreicher und kohlenhydratärmer. Es geht nicht um den Verzicht von Obst und Gemüse, vor allem stärkehaltige Nahrungsmittel wie Brot, Nudeln und Zucker werden eingeschränkt. Dabei geht man auch dem Mythos vom ungesunden Fett auf den Grund wie der Annahme, dass Obst und Gemüse das Krebsrisiko senken.

Die Ketogene Ernährung wird häufig zum Abnehmen empfohlen und ist bei vielen Menschen erfolgreich. Die Ernährung bei Krebs unterscheidet sich im Gegensatz zu den Diäten zum Abnehmen in einem höheren Anteil Fett.

©http://www.die-abnehm-seite.de

Natur-Entwässerungskur für die Figur

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Wasser – Baustein des Lebens

Ohne Wasser funktioniert in unserem Körper einfach nichts. Denn alle Stoffwechselvorgänge können nur mit dessen Hilfe ablaufen.

Bikinifrau

Wasser transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte und reguliert unsere Körpertemperatur. Aber dazu muss dieses Lebenselixier überall hingelangen. Es befindet sich in den Blutgefäßen, in den Körperzellen, aber auch im Gewebe zwischen den Zellen. Im Klartext: Bis zu 75 Prozent unseres Körpers bestehen aus Wasser.

 

Doch durch besondere Belastungen kann das hochsensible biochemische Zusammenspiel unseres Organismus aus der Balance geraten. Typische Folgen sind störende Wassereinlagerungen im Gewebe. Und die können sich durch geschwollene, schwere Beine, verdickte Finger, aufgeschwemmtes Aussehen – oder ein paar Kilo mehr auf der Waage bemerkbar machen.

Wenn Sie den Eindruck haben dass Ihr Körper Wasser einlagert können Sie hier einen Selbsttest machen.

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Aufgeschwemmt? Beine schwer? Hose kneift? Vererbung, hormonelle Schwankungen, salziges Essen, Hitze, sogar langes Stehen und Sitzen können dazu führen, dass der Körper Wasser wie ein Schwamm aufsaugt. Biofax® classic kann die überflüssigen Wasserpfunde ausspülen – schnell, sanft und gut verträglich.

 

Biofaxclassic_packshot_mit_Eine vierwöchige Kur mit Biofax® classic kann dem Körper helfen, sich selbst in Schwung zu bringen. Sind die Organe, insbesondere Herz und Nieren gesund, braucht der Wasserstoffwechsel oft nur einen kleinen Anstoß, um wieder perfekt zu funktionieren. Biofax® classic wird ausschließlich aufgrund langjähriger guter Erfahrung als traditionelles pflanzliches Arzneimittel angewendet, um die Ausscheidungsfunktion der Niere zu unterstützen.

 

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Natürlich entwässern – 6 Tipps für den Alltag finden Sie auf der nächten Seite 

 

 

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 Natürlich entwässern – 6 Tipps für den Alltag

 

1. Es muss nicht immer Salz sein – denn Salz enthält Natrium und bindet Wasser im Körper. Auch Kräuter und Gewürze verleihen dem Essen guten Geschmack.

 

2. Spaß am gesunden Genuss, denn mit Ananas, Mangos, Zitrusfrüchten und Kiwis tanken Sie nicht nur wertvolle Vitalstoffe. Auch Erdbeeren, Spargel, Salat und Petersilie wirken entwässernd.

 

Erdbeerfrau3. Als Snack für zwischendurch eignen sich Möhren, denn sie sind reich an Kalium und wirken harntreibend. Knackfrisch essen oder als ungesüßten Saft zwischendurch!

 

4. Die Beine entlasten, wann immer es geht! Hochlegen und viel bewegen! Aber auch klassische abwechselnd kalte und warme Fußbäder oder Wassertreten in kaltem Wasser hilft zur Entlastung.

 

Fusswaesche5. Glückshormone aktivieren durch Entspannung bei Musik, einem Bad in Blüten oder bei einem schönen Buch. Mit Meditation, Pilates oder Yoga tun Sie etwas für Geist und Seele.

 

6. Den Kreislauf ankurbeln – mit viel Bewegung an frischer Luft oder Sport. Auch ein Kreisen der Arme oder Füßen hilft, um den Kreislauf in Bewegung zu halten.

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Schulungsprogramm zum Abnehmen der Uni Potsdam

Liebe Besucher und Besucherinnen von die-abnehm-seite.de!

Wir sind von der Universität Potsdam und führen zurzeit ein Forschungsprojekt namens „YOUTH“ durch. Dabei geht es um die Therapie übergewichtiger Jugendlicher und junger Erwachsener. Wir wollen ein neues Schulungsprogramm entwickeln, welches die Therapie für die Altersgruppe der 16-21 Jährigen verbessert.

Unser Grundgedanke ist, dass 16-21 Jährige Bedürfnisse und Probleme haben, die sich von den Bedürfnissen von Kindern und älteren Erwachsenen unterscheiden.

Es geht uns daher darum, die speziellen Bedürfnisse dieser Altersgruppe zu ermitteln und darauf aufbauend ein Schulungsprogramm zu entwickeln.

Das Schulungsprogramm soll dann in Kliniken eingesetzt werden, in denen Jugendliche und junge Erwachsene eine Therapie aufgrund ihres Übergewichts durchlaufen und soll die dort bereits bestehende Therapie erweitern bzw. ersetzen. Die Wirksamkeit des Schulungsprogramms wird anschließend überprüft. Unser Ziel ist es, ein Therapiekonzept bzw. Schulungsprogramm zu entwickeln, welches in möglichst vielen Kliniken eingesetzt werden kann und aufgrund der Anpassung an die Bedürfnisse der Altersgruppe wirksam und effizient ist sowie den Teilnehmern Spaß macht und ihnen hilft.

Um das Schulungsprogramm optimal zu gestalten brauchen wir möglichst viel Feedback von den betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst!

Zu diesem Zweck haben wir einen online Fragebogen entwickelt und würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden diesen Fragebogen auszufüllen. Wenn sie Übergewicht haben und zwischen 16 und 21 Jahre alt sind, klicken Sie bitte auf folgenden Link:

https://www.soscisurvey.de/youth/?r=11

Den Fragebogen auszufüllen dauert ca. 15-20 Minuten. Das Ausfüllen erfolgt anonym und alle erfassten Daten werden streng vertraulich behandelt. Eine Speicherung der IP-Adresse oder anderer personenbezogener Daten erfolgt nicht.

Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.psych.uni-potsdam.de/counseling/research/youth-d.html

Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Falls Sie Fragen haben, schicken Sie uns eine Email an
youth@uni-potsdam.de
Wir antworten gerne!

Vielen Dank im Voraus,
Dipl.-Psych. S. Neugebauer

Forschungsprojekt YOUTH
Universität Potsdam
Department Psychologie
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften
Beratungspsychologie
Prof. Dr. P. Warschburger

 

 

Studie zur Stigmatisierung von Übergewicht

Übergewicht und Adipositas ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu einem weltweiten gesundheitlichen Problem geworden und die Prävalenz Übergewichtiger steigt in vielen Nationen noch weiter an. Die WHO beschreibt diese Entwicklung bereits als „globale Epidemie“. Allein in Deutschland sind nach dem letzten Bundesgesundheitssurvey aus dem Jahr 2003 circa 50% der Frauen und 70% der Männer übergewichtig oder adipös. Besonders im Kindes-und Jugendalter sind die Zahlen dramatisch gestiegen: unter Jugendlichen hat sich der Anteil Übergewichtiger fast verdoppelt, der Anteil Adipöser verdreifacht. Damit gehören die Deutschen inzwischen mit zu den dicksten Menschen Europas.

Neben einer Reihe gesundheitlicher Folgen des Übergewichtes, wie Typ 2 Diabetes mellitus oder Hypertonie, leiden viele Betroffene auch unter den psychischen Konsequenzen ihres hohen Körpergewichtes, jedoch nicht alle. Während einige Forschergruppen einen Zusammenhang zwischen übermäßigen Pfunden und niedrigerem psychischen Wohlbefinden fanden, konnten andere Forscher diesen Befund wiederum nicht bestätigen.

Die Zusammenhänge zwischen Körpergewicht und psychischen Konsequenzen scheinen daher komplex zu sein. Aus einer Vielzahl von Untersuchungen konnte abgeleitet werden, dass Übergewicht allein nicht das Risiko für psychische Konsequenzen erhöht.

Eine wichtige Rolle bei der Erklärung des Zusammenhangs von Übergewicht und psychischen Folgen scheint daher der Erfahrung und dem Umgang mit Stigmatisierung und Zurückweisung zuzukommen. Das soziale Stigma, welches Übergewichtigen anlastet, trägt in unserer westlichen Gesellschaft entscheidend zur Entstehung psychischer Belastungsfaktoren der Betroffenen bei. Trotz der weiten Verbreitung der „Volkskrankheit Übergewicht“ wird starkes Übergewicht zumeist als Manko betrachtet und in sozialen Zusammenhängen entsprechend sanktioniert. Nicht nur in Bezug auf ihre körperliche Erscheinung, sondern auch bei der Beurteilung ihrer Persönlichkeitseigenschaften sind übergewichtige und adipöse Menschen im Alltagsleben negativ getönten Stereotypisierungen ausgesetzt. Die Anzahl empirisch belegter Beispiele von Diskriminierung Übergewichtiger und Adipöser ist enorm. Das Forscherteam Myers und Rothblum fassten 2010 eine Reihe dieser Befunde zusammen. So erfahren Übergewichtige Diskriminierung und soziale Ausgrenzung am Arbeitsplatz, beim Arzt, an Schulen und in der Öffentlichkeit.

[adsense]Doch auch hier scheint allein die Erfahrung von Stigmatisierung und Zurückweisung nicht den gesamten Zusammenhang von Übergewicht und psychischem Wohlbefinden zu erklären. Die amerikanischen Forscher Puhl und Heuer schlussfolgerten aus einem Review der Literatur zwischen 2001 und 2009 zum Thema Stigmatisierung von Übergewicht und Fettleibigkeit, dass besonders die Bewältigungsstrategien im Umgang mit stigmatisierenden Erfahrungen einen entscheidenden Einfluss auf die psychische Gesundheit der Betroffenen haben und sich damit interindividuelle Unterschiede in den Folgen von Zurückweisungserfahrungen erklären lassen. Laut Puhl und Heuer befindet sich die Forschung zu Einflussfaktoren auf den Umgang mit gewichtsbezogener Stigmatisierung jedoch noch ganz am Anfang und lässt viel Raum für weitere Untersuchungen. Besonders im deutschsprachigen Raum mangelt es noch erheblich an wissenschaftlichen Untersuchungen, die zur Aufklärung und zum besseren Verständnis dieser Zusammenhänge beitragen könnten.

Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Bernhard Strauß des Instituts für psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Jena soll daher nun erstmalig eine deutsche Studie zum Umgang mit Stigmatisierung und Zurückweisung durchgeführt werden, für die wir eine große Anzahl normal-und übergewichtiger Teilnehmer zwischen 18 und 65 Jahren benötigen. Ziel des Projektes ist es, die Frage zu klären, ob Übergewichtige, welche im Alltag häufiger mit Stigmatisierung und Zurückweisung konfrontiert sind, unterschiedlich mit diesen Erfahrungen umgehen, durch welche Faktoren der Umgang beeinflusst wird (z.B. das Bedürfnis nach Nähe und Distanz, die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper, die Art der Erfahrung von Stigmatisierung und Diskriminierung) und ob sich dadurch Unterschiede in den psychopathologischen Konsequenzen des Übergewichts und der Zurückweisung erklären lassen. Zum Vergleich sind daher auch dringend normalgewichtige Teilnehmer für diese Studie gesucht. Die Ergebnisse dieser Studie könnten letztendlich einen wichtigen Beitrag zur besseren psychologischen Betreuung von Übergewichtigen leisten.

Als Dankeschön für die Teilnahme an unserer Befragung verlosen wir unter allen Teilnehmern Cinestar-Kinogutscheine!

Link zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/umgang_mit_stigmatisierung/?r=DAS

(Foto Quelle RainerSturm / pixelio.de)

Mit der Bauchstraffung zum straffen Bauch

Die Bauchstraffung oder auch Bauchdeckenstraffung genannt, ist oft ein Wunsch nach einem starken Gewichtsverlust oder einer Schwangerschaft. Der auch als Bauchdeckenplastik oder Abdominoplastik bekannte Eingriff zählt zu den aufwändigsten und am häufigsten nachgefragten chirurgischen Eingriffen.

Der Haut fehlt die Elastizität um bei einem starken Abnehmen und dem dadurch bedingten Gewichtsverlust oder einer Schwangerschaft kann der Bauch ausgeleiert sein und es entsteht eine sogenannte Fettschürze. Die Bauchstraffung wird dann durchgeführt, wenn eine Fettabsaugung nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt und das Gewicht relativ konstant ist.

Die OP der Bauchstraffung

Vor der Bauchstraffung ist zu klären, wo und wie die Narben gelegt werden. Der Wunsch ist meist, dass die längeren Narben am Unterbauch durch Bademode verdeckt werden, [adsense]um in der Badesaison keine sichtbaren Narben zu haben. Bei hohen Beinausschnitten setzt der Arzt einen steileren Narbenverlauf an als bei normalen Beinausschnitten, wo die Narbe flacher verläuft. Der Arzt bespricht dies vor dem Eingriff mit dem Patienten.

Der Schnitt bei der Bauchstraffung geht grundsätzlich oberhalb der Schambehaarung in einem leichten Bogen von einem Beckenknochen zum anderen. Der Nabel wird bei der Bauchstraffung beim einem kreisrunden Schnitt vom umliegenden Gewebe frei gelegt. Der Chirurg hebt bis oben an die Rippen die Haut von der Bauchwand und umschneidet den Bauchnabel. Die Bauchmuskulatur wird in diesem Schritt der Bauchstraffung freigelegt. Das Fettgewebe wird entfernt, die geraden Bauchmuskeln gestrafft. So wird die Bauchwand fester und die Taille schmaler. Zusätzlich zum Wundverband wird dem Patient nach der Bauchstraffung ein vorher ausgemessenes Kompressionsmieder angelegt. Etwa zwei Wochen nach der Bauchstraffung werden die Nähte entfernt.




Bauchdeckenstraffung

Fettschürzen nach Radikaldiät oder Schwangerschaft? Jetzt Beratungsgespräch sichern >

www.mangmedicalone.de/Bauchdeckenstraffung

Bei einer partiellen Bauchstraffung ist der Schnitt wesentlich kleiner, der Arzt muss die Haut auch nicht bis zum Rippenbogen anheben. Eventuell kann bei dieser Art von Bauchdeckenstraffung auch auf die Umschneidung des Nabels verzichtet werden.

(Quelle Text und Bilder Mang Medical One)

Fettabsaugung für eine schlanke Silhouette

Frauen haben oft spezifisch weibliche Problemzonen an Bauch, Hüfte, Oberarme und vor allem an inneren und äußeren Oberschenkel die mit einer Diät und dem damit einhergehenden Gewichtsverlust nicht verschwinden. Bei Männern finden wir die störenden Fettpolster oft am Brustansatz. Die Fettpolster halten sich hartnäckig, das genetische Programm ist auf Halten der Polster ausgerichtet, für Krisenzeiten als Reserve und bei Frauen als Polster für die Schwangerschaft und als weitere Funktion erleichtern die Gewichte das Laufen und erleichtern das Ausbalancieren. Hier kann eine Fettabsaugung helfen und die störenden Polster verschwinden lassen. Die Fettabsaugung gehört zu den häufigsten durchgeführten plastisch-ästhetischen Maßnahmen.

Wer eine Fettabsaugung in Betracht zieht sollte zuvor versuchen mit Sport und Ernährung die Fettpolster zu verringern. Bei einer Diät schrumpfen die Fettzellen, werden aber nicht abgebaut. Bei einer operativen Entfernung des Fettgewebes durch Fettabsaugung werden die Stammzellen aus dem Gewerbe heraus gelöst. Wer größeres Übergewicht hat kann nicht auf eine Fettabsaugung setzten denn pro Eingriff dürfen nicht mehr als 5 Liter Unterhautfettgewebe abgesaugt werden sonst wird der Organismus zu stark belastet. Reicht es nicht aus alle störenden Polster zu verringern müssen mehrere Eingriffe durchgeführt werden. Der Operateur versucht bei der Fettabsaugung eine harmonische Körpersilhouette zu schaffen, das Verschwinden der Cellulitis, oder auch Orangenhaut genannt, wird dadurch nicht garantiert.


Fettabsaugung
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Das Fettabsaugen

Das Fettabsaugen dauert z. B. an Hüfte und Oberschenkeln ein bis drei Stunden. Grundsätzlich ist die Dauer einer Fettabsaugung von der Menge der zu entfernenden Fettmenge, der Narkose und der Technik der Fettabsaugung abhängig.

[adsense]Vor der Fettabsaugung zeichnet der Chirurg genau die Stellen am Körper an, an denen das Fett abgesaugt werden soll. Das Operationsgebiet für die Fettabsaugung wird desinfiziert, steril abgedeckt und an unauffälligen Stellen werden kleine Hauteinschnitte (Inzisionen) gesetzt. Über diese drei bis vier Millimeter kleinen Einschnitte führt der Arzt eine dünne Kanüle ein. Diese wird immer wieder fächerförmig vor- und zurückgeschoben, wodurch sich die Fettzellen lösen. Eine Vakuumpumpe saugt die Fettzellen dann ab. Zum Schluss werden die Hautschnitte vernäht und ein möglichst straff sitzender Verband angelegt. Dieser wirkt der Schwellung nach einer Fettabsaugung entgegen. Weiter werden nach der Fettabsaugung teilweise Drainagen gelegt, damit Blut und Serum abfließen können. Mit den Fettzellen verliert der Körper auch Flüssigkeit, die durch intravenöse Infusionen während und nach dem Fettabsaugen ersetzt wird. Um die neue Körperform zu stützen, wird anfänglich ein Kompressionsmieder angelegt.

Neben dieser Basistechnik haben sich im Laufe der Zeit verfeinerte Kanülentechniken für die Fettabsaugung entwickelt. Welche Methode beim Fettabsaugen angewendet wird, hängt unter anderem auch von den individuellen Voraussetzungen des Patienten ab.
Behandlungsmöglichkeiten für eine Fettabsaugung:

  • Tumeszenztechnik
  • Vibrationslipolyse

Fettabsaugen in Tumeszenztechnik

Die klassische Tumeszenztechnik (lat. tumescere: anschwellen) ist in unseren Kliniken die beliebteste und am häufigsten angewandte Methode. Grundlage der Technik ist eine spezielle Vorbehandlung, um die störenden Fettzellen zunächst aufzulockern. Diese Technik erfolgt normalerweise unter Vollnarkose.

Zunächst wird genau so viel Flüssigkeit in das Unterhautfettgewebe eingespritzt, wie anschließend Fett abgesaugt werden soll. Die Flüssigkeit besteht aus einem lokal wirkenden Betäubungsmittel und einer physiologischen Kochsalzlösung. Die Fettzellen saugen dabei die Flüssigkeit auf und lassen sich so besser absaugen und aus den Zellverbänden lösen.

Fettabsaugung mittels Vibrationslipolyse

Bei der Ultraschall-Assistierten Aspirationslipektomie (UAL) werden die Fettzellen mit einer Ultraschallsonde zerstört. Diese erfordert im Vergleich zur Tumeszenztechnik wesentlich dickere Kanülen (acht bis zwölf Millimeter), was zu größeren Narben führt. Auch hier wird in einem ersten Schritt eine Kochsalzlösung in das Fettgewebe gespritzt, um es aufzuweichen. Bei der UAL muss der Arzt die Sonde ständig in Bewegung halten, sonst kann es in Sekundenschnelle zu Verbrennungen unter der Haut kommen. Weitere Nachteile: Durch die Ultraschallfrequenz besteht die Gefahr, dass Nervenscheiden beschädigt werden, was zu dauerhaften Taubheitsgefühlen führt. Außerdem ist der Eingriff deutlich zeitaufwändiger und damit belastender für den Organismus als andere Methoden. Die UAL kommt besonders an Körperpartien mit viel Bindegewebe zum Einsatz wie am oberen Rücken, der Hüfte oder der männlichen Brust. Insgesamt ist diese Technik aber auf dem Rückzug.

(Quelle Text und Bilder Mang Medical One)

Abnehmen in der Kur in Polen

polen_abnehmen_01Unser Nachbarland Polen bietet an der Ostsee ein effektives Programm zum Abnehmen an. Das Sanatorium „SAN“ liegt in Kołobrzeg im Gürtel des Kurparkes und ist ca. 200 M vom Meer entfernt. Das Programm zum Abnehmen wurde von Dr. Bardadin entwickelt und kann zwar nicht innerhalb eines kurzen Kuraufenthaltes ein hohes Übergewicht abbauen, bietet aber ein Programm zum Einstieg in eine neue Lebensweise.

 

Das Programm soll einen Weg zeigen, wie abnehmen ohne Hunger, Frust und Jo-Jo-Effekt funktioniert. Neben der Diät von Dr. Baradadin mit ca. 800 bis 1200 Kalorien wird Sport und Massagen angeboten. Zum Sportprogramm gehört Gymnastik, Wassergymnastik und Nordic Walking. Neben der klassischen Massage gibt es Wasserstrahlmassage und Interferenzströme für die Problemzonen Bauch, Po und Oberschenkel.

 

Zusätzlich gibt es einen Schlankheitscocktail mit Vitaminen, Mineralien und Antioxidanten zur Organismusverjüngung und Organismusverstärkung, der während der Kur in Kombination mit dem Sportprogramm den Energiefluss steigert und das Selbstwertgefühl anhebt.

Dieses Programm ist besonders für die Personen geeignet, die sich einfach wieder in Ihrem Körper und  Organismus wohlfühlen wollen, die Gewichtsprobleme haben oder ähnliche Probleme haben, die dem eigenen Wohlbefinden störend entgegenwirken, die Ihren Organismus einfach „zurücksetzen“ möchten. Nach Programmende und unter Regelbeachtung wird jeder Gast deutlich eine positive Veränderung spüren.

 

Die Teilnehmer des Schlankheitsprogrammes werden zu einer Gruppe zusammen gefasst und von Agata und einem qualifizierten Trainer tagsüber betreut. Agata – die Betreuerin unserer Schlankheitsgruppe sagt: „Es lohnt sich seine Lebensweise zu verändern. Aber warten Sie nicht auf morgen oder übermorgen. Machen Sie es jetzt, gleich! Diese Diät verlangt von Ihnen wirklich nicht so viel Mühe. Ich bin selber seit einigen Jahren auf dieser Diät, und ich gehe normal zur Arbeit. Ich bin nicht müde oder hungrig. Ich mache Sport. Die einzige Anstrengung, die die Diät verlangt ist der Wunsch abzunehmen. Man muss wollen, man muss engagiert und stark daran interessiert sein weiterzumachen. Ein Schlankheitskurs im Sanatorium heißt nicht, man kehrt nach Hause und lebt wie früher. Ich empfehle Ihnen die im Sanatorium gelernten Übungen weiter zu Hause zu machen. Ich habe unterschiedliche Diäten versucht. Ich würde sagen, einer mag das eine der andere mag was anderes. Aber diese Diät ist tatsächlich wirkungsvoll. Sie bewirkt nicht nur Schlankwerden, sondern es geht hier um Gesundheit. Die Diät hat einen sehr positiven Einfluss auf Haut und Stoffwechsel, sie trägt der Reinigung des Organismus bei. Diese Diät ist für mich ein Weg zur Gesundheit.“

 

Zur Freizeitgestaltung gibt es am Abend im Cafe Musikemsemble, Schows und Konzerte. Wer nähere Informationen über das Sanatorium möchte kann sich hier informieren

 

 

Sanatorium SAN Sp. z o.o.

ul. Kasprowicza 17

78-100 Kołobrzeg

Tel. 0048 94 352 6441 do 48

 

Presseinformation

Abnehmen in den Wechseljahren

Während des gesamten Lebens wird der menschliche Körper von Hormonen gesteuert. In den Wechseljahren ist es aber so, dass sich der Körper nicht nur äußerlich verändert. Auch die Hormone verändern sich mit dem zunehmenden Alter. Ein Hormon aus der Hirnanhangdrüse, nämlich das Somatotropin, ist für das Wachstum verantwortlich. Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion des Wachstumshormons immer mehr ab. Zwar steht die Hormonminderung nicht direkt mit den Wechseljahren in Verbindung, findet aber ungefähr zur gleichen Zeit statt. Das Abnehmen wird in dieser Zeit schwieriger.Ob sich eine Frau in den Wechseljahren befindet, kann nur ein Arzt mit Sicherheit feststellen. Dazu ist ein ausführliches Gespräch notwendig, aber auch ein Hormonspiegel sollte Aufschluss über den Stand der Wechseljahre geben. Jedoch ist das Östrogen, nicht das einzige Hormon, welches zum Feststellen der Wechseljahre benötigt wird. Die Hormone LH und das FSH steigen in den Wechseljahren drastisch an. Der Wegfall des einen Hormons und die Zunahme der anderen Hormone sind dafür verantwortlich, dass in den Wechseljahren die Gewichtszunahme nahezu unausweichlich scheint. Größtes Manko ist, das sich die Frauen auch zum Beginn der Wechseljahre gewohnheitsgemäß genauso weiterernähren, wie sie es als jüngere Frauen getan haben. Dabei benötigt der weibliche Körper in den Wechseljahren weniger Kalorien, wenn die Ernährung nicht umgestellt oder angepasst wird, ist ein Übergewicht bei den meisten Frauen unausweichlich.

[adsense]Jede Frau kennt den Kampf mit den überflüssigen Kilos. Die meisten Frauen haben eine Menge Diäten hinter sich, noch ehe die Wechseljahre an die Tür klopfen. Die richtige Ernährung ist sehr wichtig für die Frauen, die in die Wechseljahre kommen. In den Wechseljahren ist auch die Stimmung der Frau stetigen Schwankungen ausgesetzt. Viele Frauen fühlen sich unglücklich und oft es mangelt an Selbstbewusstsein. Ist die Frau mit ihrem Gewicht und ihrer Figur nicht zufrieden kann es die negative Grundeinstellung verschlechtern. Man kann auch in den Wechseljahren abnehmen und Übergewicht abbauen. Die Ernährung sollte umgestellt werden, wenn sich der Körper einer Frau wegen der Wechseljahre verändert. Mit dem Beginn der Menopause, wie die Wechseljahre auch genannt werden, braucht der Körper weniger Kalorien und dieser Tatsache sollte jede Frau gebührend Rechnung tragen, gesund ernähren sollte im Mittelpunkt stehen. Den überflüssigen Kalorien kann man auf verschiedenen Wegen zu Leibe rücken. Positiver Stress, sowie ausreichende Bewegung an frischer Luft, kann dabei helfen, die Figur zu verändern. Eine schnelle Diät ist da nicht der richtige Weg, gesund abnehmen mit gesunder Ernährung sollte dauerhaft zur Gewohnheit werden. Von vorübergehenden Gewichtsschwankungen sollte man sich nicht verunsichern lassen, oft sind das Wassereinlagerungen, die das Gewicht kurzfristig ansteigen lassen. Diese Wassereinlagerungen bemerkt man oft an den Händen, die Ringe sitzen plötzlich viel enger. Eine Tasse Brennesselblättertee kann dieser Form der Wassereinlagerung entgegen wirken.

Geben Sie nicht auf, wenn Sie in den Wechseljahren zunehmen. Wenn Sie abnehmen oder das Gewicht halten wollen sollten Sie sich gesund ernähren und regelmäßig moderaten Sport treiben. Gerade der Sport hilft nicht nur die Figur zu halten oder zu verbessern, er kann auch depressive Verstimmungen verbessern.

Foto Quelle ©Jetti Kuhlemann pixelio.de

Abnehmen durch Bergluft mit normaler Bewegung

berge_01Einer gerade von Gastroenterologen der Universität München durchgeführten Studie zu Folge, verlieren übergewichtige allein durch den Aufenthalt in der Höhe bereits Pfunde und das ohne zusätzliche Bewegung. Der Grund dafür ist, dass die Höhenluft wie ein Appetitzügler wirkt und die Teilnehmer während ihres Aufenthalts in 2600m Höhe weniger essen und so auch leichter abnehmen.

An der Studie nahmen 20 Probanden Teil, die sich für die Studie eine Woche in 2600 Metern Höhe im Schneefernerhaus auf der Zugspitze aufhalten mussten. Die 20 Teilnehmer hatte vor Beginn der Studie ein Durchschnittsgewicht von 105,2 Kilo. Nach den acht Tagen in der Höhe, reduzierte sich das Gewicht auf 103,5 Kilo insgesamt also etwa 1,5 Kilo und das bei ganz normaler Bewegung ohne zusätzlichen Sport.

Abnehmen durch weniger Essen in der Höhe

[adsense]Die Wissenschaftler um Dr. Florian J. Lippl haben gemessen, dass die Teilnehmer vor ihrem Urlaub in den Bergen 3000 Kalorien mit der täglichen Nahrung aufgenommen haben und sich die Kalorienaufnahmen auf etwas über 2000 während des Aufenthalts reduziert hatte. Nach den Berechnungen der Forscher ist etwa 1 Kilo der Gewichtsreduzierung auf die verringerte Nahrungsaufnahme zurückzuführen.

Weitere Auswirkungen vermuten die Forscher in verringertem Luftdruck und Sauerstoffgehalt in großen Höhen. Wie die Wissenschaftler ermittelt haben erhöht sich der Grundumsatz in der Höhe um ca. 10 Prozent, hierauf führen die Forscher die weitere Gewichtsabnahme von 500 Gramm zurück.

Auch nach der Reise kein JoJo Effekt

Was wohl nicht erwartet wurde war, dass auch einen Monat nachdem die Teilnehmer wieder in München in einer Höhe von 530m über dem Meeresspiegel befanden, weiterhin nur die geringere Nahrungsmenge am Tag gegessen wurde und so der gefürchtete JoJo Effekt nach dem Abnehmen nicht eintrat.

Allerdings muss man feststellen, dass für sehr stark Übergewichtige, der Aufenthalt in großen Höhen auf Grund des geringen Sauerstoffdrucks gefährlich sein kann.

Quelle: Universität München